Missis Beiträge: Wolfsfest 2019 (Event)

07.10.2019

Hey Leute,

heute gibt es mal wieder einen kleinen Konzertbericht. In den nächsten Tagen folgt dann auch wieder eine Bandempfehlung. Seht es mir nach, dass ich ein paar viele Tage nichts neues geschrieben habe, ich bin gerade etwas beschäftigt ?

Was machen 5 kleine Flamongos, wenn sie alle zusammen frei haben? Na klar, auf ein Konzert gehen! Vor ein paar Wochen wurden Marc und ich zum Wolfsfest eingeladen, vom Gitarristen von Victorius und VARG, um die es heute geht. Zusammen mit Daniel, Roeschke und Fabi folgten wir der Einladung am vergangenem Samstag nach Magdeburg.

Leute, ich kann euch sagen, es war uns eine Ehre und ein Fest. Das Lineup bestand aus 4 Bands; der Supportband Thormesis, gefolgt von Ektomorf, Nachtblut und schlussendlich der Headliner Varg. Ich selbst bin seit Jahren großer Fan von Nachtblut und Varg, deshalb stand es außer Frage dahin zu fahren.

Der Opener Thormesis (Post Black Metal) sagte mir zunächst nichts, aber ich muss sagen, dass es mir und meinen 4 Begleitern gut gefallen hat. Vom Stil her würde ich sie in die Melodic Death Metal Schiene packen. Große Klasse. Es hat echt Spaß gemacht, zuzuhören.

Ektomorf (Trash Metal) gefällt mir persönlich nicht, und ich fand sie auch vom Stil her nicht passend zum restlichen Lineup. Allerdings denke ich, dass sie ihre eingeschworene Fangemeinde haben, denen es gefallen hat.

Nachtblut (Dark Metal) spielten ein sehr gemischtes Set, einmal durch alle Alben. Die üblichen Showeinlagen, wie ein Kelch voll Blut, was ins Publikum gespuckt oder ein Schweineherz, was zerrissen und verteilt wird, waren auch dabei. Allein das macht es immer so einzigartig. Wir waren allesamt begeistert und wurden dann enttäuscht- weil das Konzert abrupt mit dem Titel „Apostasie“ endete. Die 4 Jungs verließen einfach die Bühne, und uns im Dunkeln stehen. Etwas ärgerlich, aber nicht zu ändern.

Und den grönenden Abschluss bildete das Wolfspack Varg (Viking/ Pagan Metal). Sie spielten die ersten 2 Alben ihrer Karriere und noch ein paar Klassiker hinterher. Es war sehr schön, mal wieder einige alte Songs zu hören. Ich hatte damit gerechnet, nicht viel mitmachen zu können, da ich davon ausgegangen bin, dass Sie mehr neue Sachen spielen würden. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Es war ein grandioser Abschluss und sorgte für einen rundum gelungenen Abend.

Zum Schluss möchte ich noch ein paar Worte über den Club verlieren. Es handelte sich hier um die Factory in Magdeburg. Der Laden ist ganz nett und auch recht geräumig, sehr dunkel gehalten, was für eine gute Atmosphäre sorgt. Es gibt einen Außenbereich für die Raucher, der einen nicht dazu nötigt, durch den Einlass das Gebäude zu verlassen. Des Weiteren gibt es dort eine kleine Bar mit ausreichendem Getränkeangebot. Und nicht zu vergessen: die Toiletten. Ich erlebe es nicht oft, dass die Toiletten so schick und modern eingerichtet, sowie sehr sauber sind. Selbst bis zum Ende des Abends konnte man sie ohne Bedenken benutzen. Dafür gibt es einen Daumen hoch. Allerdings gibt es gleich wieder Abzug, denn die Security war sehr unfreundlich und unhöflich den Besuchern gegenüber. Außerdem durfte man sein Getränk mit nach draußen nehmen, musste aber selbiges leer wieder mit rein nehmen. Das war sehr merkwürdig. Soviel zu dem Club.

Nach der Tour ist vor der Tour, alle die nicht dabei sein konnten, haben die Chance es nach zu holen, in folgenden Städten:

12.10. München – Backstage
19.10. Erfurt – From Hell
25.10. Leipzig – Hellraiser
26.10. Berlin – Columbia Theater
27.10. Hamburg – Kaiserkeller
1.11. Stuttgart – LKA Longhorn

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